Kreislauf­wirtschafts­strategie Deutschland

 

Die im Dezember 2024 beschlossene Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) ist ein Meilenstein auf dem Transformationsweg hin zu einer zirkulären Wirtschaft. Sie folgt dem Leitbild, den Wert von Rohstoffen und Produkten möglichst lange zu erhalten, Materialien sparsam zu verwenden und solange wie möglich im Kreislauf zu führen. So stärkt sie letztlich die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandortes Deutschland.

Der Abbau von Rohstoffen verursacht hohe Kosten – für Umwelt, Mensch und Wirtschaft. Eine Wirtschaftsweise, die immer mehr neue (primäre) Rohstoffe braucht, ist deshalb auf Dauer weder ökonomisch und ökologisch noch sozial tragfähig. Um unsere klima- und umweltpolitischen Ziele zu erreichen, ist der Wandel zu einer Kreislaufwirtschaft zentral – gleichzeitig eröffnet sie große wirtschaftliche Chancen.

 

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Hilfestellung zur Beschaffung gebrauchter und instandgesetzter (refurbished) Produkte am Beispiel von Möbeln

Im Dokument finden sich Begriffserklärungen, Auszüge aus Leistungsbeschreibungen, Hinweise zu passenden Kriterien und auch einige Mustervorlagen.

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Dokumentation des Webinar Zirkuläre Beschaffung – Gebrauchte und instandgesetzte Produkte in der öffentlichen Beschaffung vom 26.02.2026

Im Dokument finden sich Hintergrundinformationen zur NKWS und zum Handlungsfeld Öffentliche Beschaffung, Erkenntnissen aus der AG Zirkuläre Beschaffung und Informationen aus zwei Praxisbeispielen.

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Dialogwerkstatt 1

Digitale Voraussetzungen und Unterstützungsbedarfe in KMU und Start-ups

Im Mittelpunkt standen fehlende Ressourcen, Kompetenzen und Datenstrategien in Unternehmen, insbesondere in KMU und Start-ups. Gleichzeitig wurde der Mehrwert besser genutzter Daten für Transparenz über Stoffströme, für CO₂-Bilanzen und zirkuläre Geschäftsmodelle betont. Benannt wurden Bedarfe wie abteilungsübergreifende Datenstrategien, Unterstützung bei der Umsetzung des digitalen Produktpasses, standardisierte Datengrundlagen sowie Qualifizierungs- und Informationsangebote.

 

Dialogwerkstatt 3 

Digitalisierung der Abfall- und Wertstoffströme

Betrachtet wurden Sammlung, Sortierung und Recycling sowie deren Anbindung an Wertschöpfungsketten. Herausforderungen liegen in der getrennten Erfassung, der Datenweitergabe und Deklaration von Stoffströmen sowie in der Verknüpfung von Prozessdaten. Als Lösungsansätze wurden einheitliche und sichere Schnittstellen, digitale Kennzeichnung und Sensorik, der Einsatz selbstlernender Anlagentechnik, Stoffstrom- und Rezyklatplattformen, Qualifizierungs- und Förderangebote für KMU sowie die Digitalisierung von Genehmigungs- und Vollzugsprozessen diskutiert.

Dialogwerkstatt 2 

Digitalisierung von Wertschöpfungsketten und Datenräumen für die Circular Economy

Diskutiert wurden sektorübergreifende Datenräume und Initiativen der Wirtschaft. Unsicherheiten zur Regulierung, zur Datenhoheit und fehlende Standards bremsen den Aufbau interoperabler Datenräume. Digitale Produktpässe und Datenräume wurden als Hebel für neue zirkuläre Geschäftsmodelle gesehen. Erforderlich sind schlanke, KMU-taugliche Referenzdatenmodelle, gezielte Förderprogramme, Qualifizierung im gesamten Wertschöpfungsverbund, Leuchtturmprojekte mit klaren Business Cases sowie harmonisierte und international anschlussfähige Standards.

 

Dialogwerkstatt 4 

Skalierung digitaler Lösungen für nachhaltigen Konsum

Im Mittelpunkt standen digitale Lösungen für reparatur-, nutzungs- und teilungsorientierte Angebote und die Rolle einer Skalierungsstelle für digitalen nachhaltigen Konsum. Benannt wurden Defizite bei Vernetzung, Sichtbarkeit und Marktpositionierung von Lösungsanbietern, fehlendes Know-how zu Geschäftsmodellen, Künstlicher Intelligenz und Datenqualität sowie regulatorische Hürden. Eine Skalierungsstelle könnte als zentrale Anlauf- und Vernetzungsstruktur wirken, Bedarfe erfassen, Akteure zusammenbringen, Coaching und technische Beratung bereitstellen und Qualifizierungs- sowie Förderangebote bündeln.

Hilfestellung zur Beschaffung gebrauchter und instandgesetzter (refurbished) Produkte am Beispiel von Möbeln

Im Dokument finden sich Begriffserklärungen, Auszüge aus Leistungsbeschreibungen, Hinweise zu passenden Kriterien und auch einige Mustervorlagen.

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Dokumentation des Webinar Zirkuläre Beschaffung – Gebrauchte und instandgesetzte Produkte in der öffentlichen Beschaffung vom 26.02.2026

Im Dokument finden sich Hintergrundinformationen zur NKWS und zum Handlungsfeld Öffentliche Beschaffung, Erkenntnissen aus der AG Zirkuläre Beschaffung und Informationen aus zwei Praxisbeispielen.

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Dialogwerkstatt 1

Digitale Voraussetzungen und Unterstützungsbedarfe in KMU und Start-ups

Im Mittelpunkt standen fehlende Ressourcen, Kompetenzen und Datenstrategien in Unternehmen, insbesondere in KMU und Start-ups. Gleichzeitig wurde der Mehrwert besser genutzter Daten für Transparenz über Stoffströme, für CO₂-Bilanzen und zirkuläre Geschäftsmodelle betont. Benannt wurden Bedarfe wie abteilungsübergreifende Datenstrategien, Unterstützung bei der Umsetzung des digitalen Produktpasses, standardisierte Datengrundlagen sowie Qualifizierungs- und Informationsangebote.

 

Dialogwerkstatt 3 

Digitalisierung der Abfall- und Wertstoffströme

Betrachtet wurden Sammlung, Sortierung und Recycling sowie deren Anbindung an Wertschöpfungsketten. Herausforderungen liegen in der getrennten Erfassung, der Datenweitergabe und Deklaration von Stoffströmen sowie in der Verknüpfung von Prozessdaten. Als Lösungsansätze wurden einheitliche und sichere Schnittstellen, digitale Kennzeichnung und Sensorik, der Einsatz selbstlernender Anlagentechnik, Stoffstrom- und Rezyklatplattformen, Qualifizierungs- und Förderangebote für KMU sowie die Digitalisierung von Genehmigungs- und Vollzugsprozessen diskutiert.

Dialogwerkstatt 2 

Digitalisierung von Wertschöpfungsketten und Datenräumen für die Circular Economy

Diskutiert wurden sektorübergreifende Datenräume und Initiativen der Wirtschaft. Unsicherheiten zur Regulierung, zur Datenhoheit und fehlende Standards bremsen den Aufbau interoperabler Datenräume. Digitale Produktpässe und Datenräume wurden als Hebel für neue zirkuläre Geschäftsmodelle gesehen. Erforderlich sind schlanke, KMU-taugliche Referenzdatenmodelle, gezielte Förderprogramme, Qualifizierung im gesamten Wertschöpfungsverbund, Leuchtturmprojekte mit klaren Business Cases sowie harmonisierte und international anschlussfähige Standards.

 

Dialogwerkstatt 4 

Skalierung digitaler Lösungen für nachhaltigen Konsum

Im Mittelpunkt standen digitale Lösungen für reparatur-, nutzungs- und teilungsorientierte Angebote und die Rolle einer Skalierungsstelle für digitalen nachhaltigen Konsum. Benannt wurden Defizite bei Vernetzung, Sichtbarkeit und Marktpositionierung von Lösungsanbietern, fehlendes Know-how zu Geschäftsmodellen, Künstlicher Intelligenz und Datenqualität sowie regulatorische Hürden. Eine Skalierungsstelle könnte als zentrale Anlauf- und Vernetzungsstruktur wirken, Bedarfe erfassen, Akteure zusammenbringen, Coaching und technische Beratung bereitstellen und Qualifizierungs- sowie Förderangebote bündeln.

 

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MITGESTALTEN

Die Nationale Kreis­lauf­wirtschafts­strategie

Unter nachfolgendem Link können Sie das Strategiedokument herunterladen.

Handlungsfelder

Wie funktioniert eigentlich Kreislaufwirtschaft?

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Bundesministerium_für_Umwelt,_Klimaschutz,_Naturschutz_und_nukleare_Sicherheit